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Neue Sprechzeiten!

Christian Hinsch
Di 15:30 - 18:00
Do 12:30 - 14:00
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Mo 09:00 - 11:00
Mi 16:00 - 18:00
und nach Vereinbarung

AStA Sportreferat
Leonardocampus 11 Zi.34
48149 Münster

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Basketball - Friendshipgames in Israel 2009

Geschrieben von Christian Hinsch

Die Reise ins unbekannte Land

Bevor wir den Erlebnisbericht über unsere Reise zu den Friendship games in Israel starten, möchten wir zu aller erst dem HSP, und ebenso dem AStA-Sportreferat der Uni Münster danken, ohne deren großzügige finanzielle Unterstützung diese Reise nicht möglich gewesen wäre. Ein genauso großes Dankeschön geht an Maike Gehling, die die Fahrt der Basketballmannschaft aus Münster zu den Friendship Games nach Israel überhaupt möglich gemacht hat. Ein kleiner Wehmutstropfen wird jedoch bleiben, da Maike dieses Erlebnis, auf Grund eines für ihr Examen wichtigen Symposiums, verwehrt blieb.

Keine Angst, dies wird keine reine Dankesrede an die Sponsoren und Organisatoren, sondern vielmehr ein Erlebnisbericht über unsere Reise zu den Friendship Games 2009 nach Israel. Wir, die Damenmannschaft des UBC Münster mit Unterstützung von Spielerinnen des HSP, haben in diesem Sommer die Gelegenheit bekommen an einem internationalen Basketballturnier in Eilat, Israel, teilzunehmen.
Das Turnier selbst, an dem 16 Damen- und Herrenteams aus zehn verschiedenen Ländern teilnahmen, stand sportlich gesehen natürlich im Vordergrund, dennoch war der Austausch von Erfahrungen, das Kennenlernen neuer Nationen, Kulturen und Religionen und vor allem neue Freundschaften zu schließen der wichtigere und spannendere Teil unserer Reise. Auch wenn der Erfolg sportlich ausblieb haben wir dennoch unglaubliche Erfahrungen und Eindrücke sammeln könne die uns gefühlsmäßig zu Siegern werden ließen.

Aber Eins nach dem Anderen:
Mit mehrstündiger Zug- und Fluganreise in den Knochen ahnten wir, insgesamt acht Spielerinnen und Trainerin Lucia Theilmeier, bereits am Flughafen in Tel Aviv, dass der siebentägige Aufenthalt in Israel etwas Besonderes werden würde. Schon nach der Gepäckausgabe schimmerte die Professionalität dieses Turniers durch: wir wurden von einem Betreuer in Empfang genommen und durch die Passkontrolle geleitet. In der Eingangshalle lernten wir dann unsere Mannschaftsbetreuerin Inbal Levin kennen, die während des gesamten Turniers nur für das „deutsche Team“ zuständig sein würde. Nach der ersten Versorgung mit Getränken hieß es dann jedoch erst einmal warten auf die Mannschaft aus dem Kosovo. Der gemeinsame Transfer vom Flughafen Tel Aviv in den Austragungsort Eilat in der Südspitze des Landes war von den Veranstaltern per Bus organisiert und verlief reibungslos.
Die Busfahrt selber durch die imposante Wüstenlandschaft war schon ein Erlebnis, dass den einen oder anderen übermüdeten von uns nicht zum schlafen kommen ließ.
Wir kamen pünktlich am Freitagmorgen im Nova Hotel in Eilat an, wo zuerst alle Formalien unter Dach und Fach gebracht wurden. Anschließend bekamen wir unsere Zimmer und konnten das erste israelische Frühstück genießen. In dem weitläufigen Hotel waren alle Turnier-Teilnehmer gemeinsam untergebracht, was den Kontakt unter den Mannschaften förderte und ein Gemeinschaftsgefühl aufkommen lassen ließ.
Nach dem vielfältigen Frühstück ließen auch die folgenden reichhaltigen Mittags- und Abendbuffets während des gesamten Aufenthalts nahezu keine Wünsche offen. Mit vollem Magen und nach kurzer Überlegung lehnte Trainerin Lucia Theilmeier die angebotene Nachmittagstrainingszeit ab, was zu einem erleichterten Lächeln unserer Mannschaftsbetreuerin führte: „Ich habe das richtige Team gewählt“ freute sich Inbal. Ihr Team wollte sich erst einmal an das Klima gewöhnen und während die Kosovaren von ihrem Trainer bereits durch die Halle gescheucht wurden, testeten wir schon einmal bei über 35 Grad trockener Hitze Strand und Meer.
Doch neben den Urlaubsgefühlen sammelten wir auch andere Eindrücke aus dem Alltag der in Israel lebenden Menschen: Jugendliche, die wenn sie den Strand verlassen das Handtuch über der einen und wie selbstverständlich eine Waffe über der anderen Schulter baumeln ließen. Oder auch die vor jedem größeren Shopping-Center aufgestellten Metalldetektoren samt bewaffneter Security. Mit einem Mallorca-Urlaub würde sich diese Fahrt später nur schwer vergleichen lassen. 

Wir mit dem Team aus Griechenland
(in den weißen Trikots von links nach rechts: Rebecca Rienhoff, Kathrin
Dexheimer, Maike Berger, Preena Mehta, Steffi Neuhaus, Jeannine
Wegner, Hannah Schmitz, Andrea Höntzsch und Lucia Theilmeier).

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Dortmunder Fun-Kletter Cup

Geschrieben von Ralf-Oliver Kreie
Bereits am 20.6. 2009 fand in Dortmund- Dorstfeld an der dortigen Freiluft- Kletteranlage der 1. Dortmunder Kletter- Fun- Cup statt – auch unter Münsteraner Beteiligung!  

Ingesamt waren 53 Teilnehmer gemeldet, so dass wir mit 5 Startern immerhin ein Zehntel aller Wettkämpfer stellen konnten. Unser Wettkampftag begann recht zeitig um 8. 00 Uhr mit der Anreise per Bahn, doch beim ersten Blick auf den Dorstfelder Kletterturm war allen klar, dass sich das frühe Aufstehen gelohnt hatte: ein 16m hoher, stellenweise bis zu 5m überhängender, von allen 3 Seiten bekletterbarer Turm , der sowohl Spritzbetonstruktur als auch eine Wettkampfwand zu bieten hatte, erwartete uns. Weiter …
 
 

Fechten: Münster ist Deutscher Hochschulmeister der Mannschaft im Herrenflorett !

Geschrieben von Christian Hinsch
Am 27./28. Juni reisten 13 Fechterinnen und Fechter aus Münster zu den Deutschen Hochschulmannschaftsmeisterschaften. Der diesjährige Gastgeber, die Universität Würzburg, richtete das größte Mannschaftsturnier für Fechter in den Hallen des deutschen Olympiastützpunktes Tauberbischofsheim aus. Das Bild zeigt Oliver Noack in einem Finalgefecht.

Am Samstag standen die Wettbewerbe im Damenflorett und Herrendegen an. Im Damenflorett gingen zwei münsteraner Teams an den Start. Jedoch konnte sich keins der beiden Teams gegen die starke Konkurrenz, die am Ende des Tages die Fechterinnen der Universität Aachen für sich entschieden, durchsetzten. Im Herrendegen erfochten sich Florian Mayer, Tobias Nagler, Marius Neumann und Oliver Schmitt mit dem 10. Rang einen Platz in der oberen Hälfte des 24 Mannschaften starken Starterfeldes. Weiter …
 
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